Geschichte des Bergwerks
1874 Verleihung der Grubenfelder an Freiherr von Diergardt und Namensgebung Friedrich Heinrich 1906 Gründung AG Steinkohlenbergwerk Friedrich Heinrich 1907 Beginn der Abteufarbeiten für die Schächte 1 und 2 1912 Beginn der Kohlenförderung 1913 Inbetriebnahme der Kokerei 1955 Bau des Förderturms Schacht 1 in der heutigen Form 1957 Beginn der Teufarbeiten Schacht 4 1959 Beginn der Teufarbeiten für Rossenray 1960 Schacht 4 als Abwetterschacht in Betrieb 1963 Schacht 4 als Seilfahrtsschacht in Betrieb 1963 Beginn der Kohlenförderung auf Rossenray 1974 Auffahrung der 885-Meter-Sohle von Rossenray aus Stilllegung der Kokerei 1978 Stilllegung der Kokerei 1987 Durchschlag der 780-Meter-Sohle Niederberg zum Schacht 3 1991 Tieferteufen von Schacht 2 Rossenray 1993 Verbund der Anlagen Friedrich Heinrich und Rheinland zum Bergwerk Friedrich Heinrich/Rheinland 1994 Abgabe von Schacht Rheinpreussen an das Bergwerk Walsum 1995 Verfüllen des Schachtes Pattberg 1 1996 Aufgabe Schacht 4 als Materialschacht und Übernahme dieser Aufgabe Schacht Rossenray 1 1997 Verfüllen des Schachtes Pattberg 2 1997 Beginn der Ausrichtung für das Baufeld ROW (Fettkohlen) 1997 Beginn der Ausrichtung für das Baufeld HS (Esskohlen) 1998 Inbetriebnahme des ersten 430-Meter-Strebs mit 3,2 MW installierter Leistung am Strebförderer 2000 Nach mehr als 20 Jahren Laufzeit Wechsel des Gurtes vom Großband zwischen der 885 und der 600-Meter-Sohle 2002 Verbund mit dem Bergwerk Niederberg zum Bergwerk West 2008 Bekanntmachung der Stilllegungsabsicht für das Bergwerk West zum Jahreswechsel 2012/2013 durch die RAG 2011 Endgültiger Beschluss zur Schließung Ende des Jahres 2012 2012 Einstellen des Förderbetriebs auf dem Bergwerk West Quellen: Infobroschüre der DSK / Und Internet
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